„Räumung verhindern. Es geht auch anders.“

Heute erreichte uns eine Unterstützung Offenbacher Aktivist*innen:

„Ein Symbol des Protestes gegen Gentrifizierung und Ausgrenzung ist die Pizzeria „Il Bosco“ mindestens. Unerträglich sind die Konsequenzen der anstehenden Räumung dieser.

Es wurden wiederholt, die Umstände von Verdrängung, Ausgrenzung und Entziehung von Lebensgrundlagen kritisiert. Ebenfalls, am vergangenen Donnerstag, bei der Störung der Stadtverordnetenversammlung, im Offenbacher Rathaus, diese Umstände versucht zu diskutieren und zu kritisieren. Die Reaktionen waren Verdrängung aus öffentlichem Raum, Drohungen und Übergriffe gegen die Aktivist_innen.

Gerade „(…) Anfang der Woche wurde der PKW der Sprecherin der Initiative Ludwigstraße 187-197 von bisher Unbekannten beschädigt. Es wurden in einen Reifen 5 Nägel gehämmert,(…)“, was uns wütend macht und dazu entschließt nun endlich Konsequenzen zu ziehen. Wir lassen uns weder bedrohen noch in eine Situation der Bedrohung versetzen.

Es ist nun offensichtlich, dass keine andere Möglichkeit bleibt, als eine Möglichkeit zu finden, die Aktivist_innen zu schützen und gleichzeitig den Protest zu intensivieren.

Wir als Aktivist_innen werden uns aktiv in den Prozess der Räumung der Pizzeria „Il Bosco“ und der anstehenden sozialen Konflikte einschalten und unserem Protest in verschiedenen Aktionsformen Ausdruck verleihen. Weder die Drohungen von bezahlten Schlägern, noch der Einsatz von Sachbeschädigung wird uns davon abhalten. Wir solidarisieren uns mit dem Bündnis „Wem gehört die Stadt“ und der „Ludwigstraße 187-197″.“

 

 

 

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